AK47-Gitarre

Für Fans von Kane Roberts keine Neuigkeit, aber die handwerkliche Kunst darf man gerne  mal anerkennen.

DiResta AK47-Gitarre

DiResta AK47-Gitarre

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KFC

KFC

KFC

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Saga vs. Justin Timberlake

Saga - 20/20

Saga – 20/20

Justin Timberlake - The 20-20-Experience

Justin Timberlake – The 20-20-Experience

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Catborn Force

Das hier ist ein Blog; zwar ein Metalblög, aber immer noch ein Blog. Und was gehört in einen Blog? Catcontent – logisch. Also komme ich nun meiner Aufgabe nach mit Inhalten, die ich von hier habe.

Iron Caten

Iron Caten

Mecatica

Mecatica

Catt

Catt

(via Schreirath)

 

 

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Yeah, Yeah, Yeah

Wer seine Freude an den Schreien von Tom Araya und James LaBrie hatte, dem wird auch das hier gefallen: Die Sammlung aller Studio-Yeahs von James Hetfield.

James Hetfield

James Hetfield

(via Ich Eno, schleckysilberstein.de)

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Interview mit Matze vom Raging Steel-Festival

Am kommenden Samstag steigt im Sonnenkeller in Balingen das Raging Steel-Festival. Da ich die Location selbst schon erlebt und für gut empfunden habe und zudem das Engagement der Organisatoren herausragend finde, ist es nur eine logische Schlussfolgerung mit Matze, einen der Verantwortlichen zu Wort kommen zu lassen.

Raging Steel-Festival

Raging Steel-Festival

Der bisherige Zuspruch und die Nachfrage lässt ja bereits darauf schließen, dass das Konzert ein Erfolg wird. Habt ihr denn bereits in der Vergangenheit schon Erfahrungen sammeln können mit der Organisation anderer Gigs? Du hast ja sicherlich auch Unterstützung erhalten vom erfahrenen Team des Sonnenkellers, oder?

Matze: Ja wir freuen uns wirklich sehr, dass so viel Interesse an dem Konzert besteht. Aber eigentlich sind wir in diesem Bereich allesamt recht unbeschriebene Blätter. Stefan, der Chef des Sonnenkellers, war hier eine sehr große Hilfe, da er als langjähriger Besitzer eines Liveclubs natürlich sehr genau weiß, worauf es ankommt und worauf geachtet werden muss. Hierfür noch mal ein großes Dankeschön.

Wie groß ist denn das Team hinter dem Raging Steel-Festival und mit wieviel Vorlauf habt ihr euch auf den Abend vorbereitet?

Matze: Als wir angefangen haben den Gig zu planen, waren wir im Club zu 7. Bis heute sind noch 3 Mitglieder dazugekommen, d.h. das Team hinter dem Gig besteht aus insgesamt 10 Leuten. Ursprünglich mit dem Planen angefangen, haben wir bereits letzten Sommer. Zunächst sollte der Gig bereits im November stattfinden. Zu dieser Zeit hatten wir noch den Plan, das Festival mit einem anderen bekannten Veranstalter aufzubauen. Nach kurzer Zeit merkten wir aber, dass unsere Vorstellungen auseinander gingen und es so nicht funktioniert. Dennoch supporten wir uns noch gegenseitig! Daraufhin haben wir unser Glück selbst in die Hände genommen und haben uns mit Stefan in Verbindung gesetzt und dann nahm alles seinen Lauf. Wir planen grob gesagt bereits schon seit August 2012.

Raging Steel

Raging Steel

Nun zu den Bands: Bitterness  werden ja headlinen. Wie kam es dazu?

Bitterness

Bitterness

Matze: Das ist einfach erklärt: Wir wollten für den Headlinerposten eine Band, die in Balingen und Umgebung einen Namen hat; und dafür ist Bitterness als alte Veteranenband bestens geeignet. Bei ihnen weiß man einfach, auch durch zahlreiche eigene Konzertbesuche, dass man sich auf eine geile Liveshow freuen kann. Durch das Mischen von jungen, aufstrebenden Bands und einer altgedienten Combo wollten wir auch erreichen, dass sowohl junge Fans, als auch Urgesteine der Balingerszene – die es ja zu Hauf gibt – an diesem Tag in den Sonnenkeller pilgern werden.

Wie seid ihr denn auf Ruler gekommen? Immerhin kommen die Jungs extra aus Italien und es wäre sicherlich bedeutend einfacher gewesen, eine weitere regionale Band zu holen.

Ruler

Ruler

Matze: Durch Facebook hat man heutzutage sehr viele Möglichkeiten, neue Bands zu entdecken. Ich und ein Kumpel sind irgendwann mal auf ein Video von den Jungs gestoßen, dass muss so Ende 2011 gewesen sein. Wir waren uns sofort einig, dass es sich hier um eine saucoole Band handeln muss. Geile Riffs, geile Lieder und Spielfreude pur. Auf dem Keep It true 2012 kam es dann zu der glücklichen Fügung, dass wir direkt neben den Jungs zelteten. Nach einigen Bieren in einer sehr langen, letzten Festivalnacht mit dem Sänger Daniele, entstand dann die Idee die Jungs nach Deutschland zu holen. Als wir nach dem Festival dann wieder in der Realität angekommen waren, haben wir uns dann dran gemacht, dieses Vorhaben umzusetzen.

Mit Storm Warning ist auch eine Band dabei, die treue Steelborn Force-Leser schon von deren Ursprüngen an kennen, was mich dann natürlich ganz besonders freut. Wie ist denn hier der Kontakt zu Stande gekommen?

Storm Warning

Storm Warning

Matze: Wir wollten einfach noch eine junge Band holen. Über YouTube kam mir noch lange vor dem Gig mal ein Lied der Jungs zu Ohren, an das ich mich dann sofort erinnerte. Daraufhin habe ich die Jungs angeschrieben, ob sie Bock hätten bei uns zu spielen und man merkte sofort, dass man hier auf einer Wellenlänge war.

Die ganze Veranstaltung ist ja von Fans für Fans. Ist denn bei Erfolg eine Fortführung des Ganzen angedacht?

Matze: Das wird sich zeigen, wie die ganze Veranstaltung aufgenommen wird. Wenn hier ein reges Interesse besteht und wenn es, schlicht und ergreifend, eine unvergessliche Party wird, werden wir auf jeden Fall versuchen das zu wiederholen.

Für den hoffentlich eintreffenden Fall, dass es ein voller Erfolg: Gibt es da schon konkreter gefasste Pläne wann und mit wem man in der Zukunft noch so rechnen kann?

Matze: Konkrete Pläne gibt es noch nicht, da wir uns erst mal auf den ersten Gig konzentrieren wollen. Aber es gibt ja genug geile Undergroundbands, mit denen man sich mal in Verbindung setzen könnte. Ob und wie das dann alles hinhaut steht aber in den Sternen.

Die letzten Worte gehören dir: Verkünde der Menschheit, warum sie am Samstag ihren Arsch nach Balingen bewegen sollen.

Ganz einfach: es spielen 3 geile Bands und das Bier ist kalt!

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Slaughter in the Vatican

Schwarzer Rauch? Weißer Rauch? Holy SmokeUnd was macht Ratze nun?

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Review Ruler – Evil Nightmares

Der erste richtige Frühlingstag 2013 im schönen Ulm. Es ist Freitag und dies kann nur eins bedeuten: Der Feierabend kommt überraschend früh und es geht raus an die Donau!
Hier ist nun genau der richtige Ort zur richtigen Zeit, um ein Review zu verfassen, an dessen Ende es noch eine frohe Botschaft für die Erstleser gibt.

Zu meiner aktuellen Gemütslage passend muss natürlich auch etwas der Laune entsprechendes geschrieben werden. Wie wäre es mit was sonnigem aus Italien? Ist gebongt: Ruler aus Italien haben schon seit Längerem mein Herz erobert und deshalb ist es an der Zeit, dies auch zu würden.

Ruler - Evil Nightmares

Ruler – Evil Nightmares

Der Einstieg ins Album beginnt mit sehr teutonischen Klängen, die Assoziationen zu Wagner wecken. Haben Manowar vor einer halben Ewigkeit auch schon mal gemacht und kam gut an; kommt auch heute noch gut an!

Ruler

Ruler

Mayday ist dann der erste Song und zeigt, was Ruler zelebrieren: Die reine Spielfreude und Iron Maiden sind immer irgendwo im Hinterkopf präsent.; die Doppelgitarren zwängen einem diesen Vergleich quasi auf.

Ruler

Ruler

We rule the night ist ein Song, der ein wenig zusammengestückelt wirkt und irgendwie weiß man nicht so ganz, ob die Band eine High Speed-Nummer bringen wollte oder doch eher einen gemäßigten Banger. Vielleicht ist dieser Wechsel aber auch so gewollt und ich habe es einfach nicht verstanden

Der Titelsong Evil Nightmares ist quasi Enforcer in Reinform. Wer mich und Steelborn Force kennt, weiß, dass ich Enforcer verdammt liebe und somit handelt es sich bei diesem Stück um ein absolutes Highlight mit einem Gitarrensolo, das einem Pipi in die Augen treibt. Dynamik, Geschwindigkeit und pure Lebensfreude in einem Song. Das könnte ich mir den ganzen Tag in Dauerschleife anhören.

Ruler

Ruler

Tu ich aber nicht, denn sonst entginge mir gleich das nächste Highlight: Limpieza De Sangre, bei dem insbesondere die ruhige Stelle bei knapp 2 Minuten auffällt. Da will ich beim Konzert Feuerzeuge sehen, die 45 Sekunden später die Bühne abfackeln; ganz im Sinne des Liedes!

Wer sich die Eigenschaft “vielseitig” auf den Banner schreiben möchte, benötigt natürlich eine Powerballade. Alone erfüllt diesen Zweck vortrefflich und weckt damit riesige Erinnerungen an Tears in the rain von Medieval Steel. Damit ist klar, in welche Richtung es geht und man kann nur hoffe, dass die Feuerzeuge noch ausreichend Gas haben.

Highway Blues klingt nach einer Fahrt in einem dicken V8 ohne Dach: Also nicht nur der Titel, sondern auch der Song. Vielleicht wurde mir diese Assoziation auch nur durch den Liednamen aufgezwungen, aber ich könnte mir gut vorstellen, dazu die Route 66 runterzubretten; freihändig versteht sich. Man will sich ja treiben lassen…

Sutjeska sorgt abermals für Abwechslung: Erst wird eine weitere Powerballade versprochen, doch gehalten wird dabei nur der Ausdruck “Power”; und dies im beste Sinne!

Ruler

Ruler

Weder im ersten noch im zweiten Anlauf bleibt von No Hope sehr viel hängen. Ruler hat auf dem Rest des Albums bewiesen, dass sie zu wesentlich mehr fähig ist und jede Menge Ohrwurm-Momente vollbracht hat. Dies ist umso mehr schade, denn damit ist dieses kurzweilige Album schon wieder vorbei. Ein kleines Highlight hinten raus hätte der Scheibe nicht geschadet. Damit hätte man denn ansonsten durchweg positiven Eindruck nochmals bestärken können und die Freude an einem nochmaligen Durchlauf nochmals befeuern können.

Ruler

Ruler

Und was bleibt als Resümee? Zugegeben: Das Organ des Sängers ist markant, sein Spektrum aber doch eher beschränkt. Und was macht das? Nichts, denn es macht dennoch riesigen Spaß! Und das ist es, worauf es ankommt. Und es macht es einem im Publikum leicht, die Singalong-Stellen mitzuträllen. Und mitzusingen gibt es viel. Und damit kommen wir zur guten Nachricht: Wer die Italiener dabei erleben möchte, wie sie ihre Dolce Vita-Einstellung im deutschen Raum verbreiten, hat bereits nächste Woche beim Raging Steel-Festival die Chance dazu.

Raging Steel-Festival

Raging Steel-Festival

Dass man sich das nicht entgehen lassen sollte ist ja eh klar und somit wollte ich an dieser Stelle nur noch einmal explizit darauf hingewiesen haben. Es soll sich schließlich hinterher keiner beschweren, er habe von nichts gewusst. Erst Recht nicht, wenn nach den Schwedenbands als nächstes ein paar Italiener durch die Decke gehen. Wenn da noch mehr im Stile von Ruler nachzieht, halte ich das für nicht sonderlich unrealistisch. Wenn es passiert wisst ihr ja, wo ihr die Prophezeiung zuerst vernommen habt…

Tracklist:
1. Intro (A Duty Dance with Death)
2. Mayday
3. We Rule the Night
4. Evil Nightmares
5. Limpieza de Sangre
6. Alone
7. Highway Blues
8. Sutjeska
9. No Hope

Line-up:
Daniele “DFV” Valentini – Gesang
Mattia “Heavy Matt” Baldoni – Gitarre
Paolo Pontiggia – Bass
Rosario Alcaro – Schlagzeug

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Caught in a church

Hardcore Moshing tonight

Hardcore Moshing tonight

(via kraftfuttermischwerk.de)

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Review: Torment Tool – Under Friendly Attack

Mit dem neuen Album von Torment Tool folgt nun mit Verzögerung das Review einer Band, der man ihre Liveerfahrung anmerkt: Erstmalig habe ich die Jungs bereits 2008 gesehen und seit dem Tag folgten noch fünf weitere Gigs. Nachdem ich nun auch das zweite Album kenne möchte ich sagen: Da werden mit Sicherheit noch einige weitere folgen. Warum? Na, weil die Scheibe killt!

Torment Tool

Torment Tool

Aber eins nach dem anderen: Das Album startet mit dem langsamen Intro und geht nach wenigen Sekunden absolut in die Vollen: ‘till Death zeigt die Marschroute der noch folgenden 9 Tracks: Thrash!

Torment Tool - Under Friendly Attack

Torment Tool – Under Friendly Attack

Elitary Reproach zeigt im Folgenden dann, dass die Jungs Slayer nicht ganz abgeneigt sind und die noch häufiger zu hörenden Gitarrensoli sind maßgeblich von den Vorbildern jenseits des großen Teichs beeinflusst.

Einen der schwächeren Songs habe ich mit Behind The Mask ausgemacht: Keinesfalls schlecht gemacht, kommt er doch nicht so ganz aus dem Quark.

Torment Tool

Torment Tool

Dafür folgt mit Redeemer ein Lied, das nicht nur auf Grund seiner Länge von mehr als 7 Minuten aus dem Rahmen fällt. Bei Thrash Metal bin ich tendenziell recht kritisch, wenn es über die Grenze von 5 Minuten geht. Aber Torment Tool schaffen es bei diesem Track, die slayeresken Spuren ein wenig abzulegen und im Refrain schon fast so was wie Epik aufzubauen: Zumindest soweit dies mit Thrash eben möglich ist. So vergeht der Titel wie im Flug und ich wurde mir eigentlich erst beim fünften oder sechsten Durchlauf des Albums so richtig darüber bewusst, dass der Titel so lang geht.

Torment Tool

Torment Tool

Aus ganz anderer Sicht fällt Partycrüshers aus dem Rahmen. Der Name lässt es bereits vermuten und so zeigt es sich dann auch, dass hier ein reinrassiger Partysong auf die Meute losgelassen wird. Stark beeinflusst vom Punk Rock ist das eine Hymne, die jeden Auftritt aufwertet und den Absatz von Bier zur Freude jeden Veranstalters ankurbelt.

Torment Tool

Torment Tool

Der Titelsong Under Friendly Attack ist das Intro zu meinem Lieblingssong auf dem Album Like Cattle. Jungs, wenn ihr im Sommer wieder nach Ulm kommt, dann hätte ich das gerne auf der Setlist – das wäre mein spezieller Wunsch an euch!

Ab 1:45 gibt es beim Song Pieces Of Perversion eine Stelle, die sämtliche vorhergehenden Assoziationen zu Slayer mit einem Schlag befeuern: Ich komme nicht drauf, aber aus irgendeinem Slayer-Stück ist das – verdammt gut – geklaut. Ich wäre über jeden Hinweis dankbar!

Torment Tool

Torment Tool

Manch einer hat Kritik am Album hinsichtlich des Gesangs geäußert. Wäre der nächste Song nicht auf dem Album, wäre es für mich absolut nicht nachvollziehbar gewesen: Ich finde Ulli macht einen verdammt guten Job und seine harte, leicht heiser klingende Stimmt steht der Musik gut zu Gesicht; nun folgt jedoch noch das große ABER: Morbid Tranquility tarnt sich erst als Instrumentalstück und der Gesang stößt erst später dazu und hier zeigt Ulli, wozu er zusätzlich noch fähig ist: Die hohen Kreischer, die man im Refrain zu Gehör bekommt hätten eigentlich noch viel öfter zum Einsatz kommen sollen und damit sämtliche Kritiker verstummen lassen.

Torment Tool

Torment Tool

Mit Fallen Wolf’s Revenge gibt es einen instrumentalen Rausschmeisser, der schon ein wenig lässiges Stoner Rock-Feeling aufkommen lässt und an der Stelle des Albums genau richtig gewählt ist, denn man kann ihn wunderbar als Intro für die Gewaltorgie eines neuen Durchlaufs verwenden.

Torment Tool

Torment Tool

Ich hatte nun mehrere Wochen Zeit, das Album rauf und runter zu hören und habe dabei neue Seiten der Band kennengelernt, die ich so gar nicht vermutet hatte: Live wird einem bei Torment Tool vorrangig der Hintern versohlt; immer brachial nach vorne. Das Album zeigt sich vor allem in der zweiten Hälfte aber bedeutend vielseitiger, als ich es von meinen zahlreichen bisherigen Eindrücken – unter anderem auch vom ersten Album – vermutet hätte. Und genau diese Ausgewogenheit vieler Faktoren weiß zu gefallen.

Deshalb: Daumen hoch für die zweite Scheibe von Torment Tool!

Tracklist:
1. ’till Death
2. Elitary Reproach
3. Behind the Mask
4. Redeemer
5. Partycrüshers
6. Under Friendly Attack
7. Like Cattle
8. Pieces of Perversion
9. Morbid Tranquility
10. Fallen Wolf’s Revenge

Line-up:
Ullrich Haug – Gitarre, Gesang
Francis Klein – Gitarre
Ringl – Bass
Stefan “Johnny” Krämer – Schlagzeug

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